Seit dem ersten Januar 2014 gilt die Arbeitnehmerfreizügigkeit für rumänische und bulgarische Staatsangehörige in der gesamten EU. Das löste auch hierzulande zahlreiche Debatten aus, die nicht selten mit Vorurteilen gespickt sind. Das Softwareunternehmen Information Factory setzt hingegen bereits seit Jahren auf ausländische Fachkräfte, nicht nur aus West- oder Osteuropa.
Die in Nürnberg und Zürich ansässige Softwareschmiede Information Factory unterstützt Unternehmen bei der Durchführung und Auswertung von Online- Befragungen im Human Resources-Umfeld und berät Finanzinstitute bei der Optimierung ihrer Geschäftsmodelle. Das Unternehmen ist außerdem die erste Adresse für das Steuerwesen und öffentliche Institutionen in der Schweiz, wenn es um die Themen „eTax“ und „eGov“ geht. Damit ist Information Factory in zahlreiche Projekte mit Kunden im In- und Ausland eingebunden.
„Als Unternehmen kommen uns nicht nur die unterschiedlichen Ausbildungshintergründe unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugute. Wir profitieren auch von der kulturellen Vielfalt in unserem Haus. Denn sie schafft die besten Voraussetzungen dafür, dass wir nie vergessen, über den Tellerrand hinaus zu blicken, um so noch besser auf unsere international tätigen Kunden eingehen zu können“, erklärt Claudia Conrads, Geschäftsführerin der Information Factory Deutschland GmbH.
Derzeit sind bei Information Factory Menschen aus über zehn verschiedenen Ländern beschäftigt, darunter Entwickler aus Ungarn, Rumänien, Spanien und Vietnam. Der erste IT-Spezialist aus Osteuropa kam im Dezember 2000 und gehört damit zu den Urgesteinen der Firma. Zusammen mit ihren deutschen Kolleginnen und Kollegen arbeiten die Experten in unterschiedlichen Teams, die je nach Projektbedarf zusammengestellt werden.
„Auch im IT-Umfeld ist es schwierig, an gute Fachkräfte zu kommen. Daher verbessern sich für uns mit der weiteren Öffnung des Arbeitsmarktes die Chancen, schneller fündig zu werden“, kommentiert Claudia Conrads, und ergänzt: „Nicht nur deshalb wäre es wünschenswert, die Debatte um die weitere Öffnung des Arbeitsmarktes sachlicher zu führen“.
Information Factory ist ein Beratungsunternehmen und Softwarehaus für Lösungen für die Wissensarbeit in mittelständischen Unternehmen ab 200 Mitarbeitern und Konzernen. Auf Basis der eigens entwickelten Software und Workflow Engine Cont@xt unterstützt Information Factory Unternehmen, Institutionen und Organisationen dabei, Informationen schnell und in hoher Qualität verfügbar zu machen, Geschäftsprozesse zu beschleunigen, Ressourcen zu schonen und so ihre Wertschöpfung kontinuierlich zu erhöhen. Einen Schwerpunkt bilden die Durchführung und Auswertung von Online- Befragungen im Human-Resources-(HR-)Umfeld. Die aus Mitarbeiterbefragungen, Stimmungsbarometer, 90- bis 360-Grad-Feedbacks, Leistungsbeurteilungen, Vorgesetztenbewertungen oder Kundenbefragungen gewonnenen Informationen nutzen Unternehmen für die erfolgreiche Umsetzung ihrer Geschäftsstrategie.
Zu den Kunden von Information Factory zählen namhafte Unternehmen wie Volkswagen, Daimler, Audi, DKV, HUK24, Migros, Interhyp, SAM, Postbank, UBS, Zürcher Kantonalbank, die Universität St. Gallen sowie Organisationen der öffentlichen Verwaltung. Information Factory wurde 1996 gegründet, hat Standorte in Nürnberg und Zürich und beschäftigt insgesamt 50 Mitarbeiter.
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